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Bildung in der Schweiz

Universitäten, Berufsbildung und Bildungsausgaben in der Schweiz.

Studierende
1'876'000
Alle Bildungsstufen
Universitäten
12
Universitäten und ETH
Fachhochschulen
8
Fachhochschulen
Bildungsausgaben
42.3 Mrd. CHF
Öffentliche Ausgaben

Interaktive Karte

Klicken Sie auf einen Kanton fuer detaillierte Bildungsstatistiken

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Bildungsstufen

Studierende nach Bildungsstufe

Obligatorische Schule
50.2%942'000
Sekundarstufe II (Gymnasium)
7.9%148'000
Sekundarstufe II (Berufsbildung)
12.6%236'000
Höhere Berufsbildung
4.5%85'000
Fachhochschulen
9.5%178'000
Universitäten/ETH
8.8%165'000
Pädagogische Hochschulen
1.2%22'000
Weiterbildung
5.3%100'000
Quelle: BFS - Bildungsstatistik, Stand 2024

Top Universitäten

QS World University Rankings 2025

UniversitätWeltrankingStudierendeSchwerpunkt
ETH Zuerich
Gegründet 1855
#724'500Technik, Naturwissenschaften
EPFL Lausanne
Gegründet 1969
#1413'200Technik, Informatik
Universitaet Zuerich
Gegründet 1833
#8328'000Volluniversitaet
Universitaet Basel
Gegründet 1460
#10113'500Medizin, Life Sciences
Universitaet Bern
Gegründet 1834
#12019'200Volluniversitaet
Universitaet Genf
Gegründet 1559
#10517'800Internationale Beziehungen
Universitaet Lausanne
Gegründet 1537
#17616'200Wirtschaft, Recht
Universitaet St. Gallen
Gegründet 1898
#89'500Wirtschaft (HSG)

Berufsbildung

Berufslehren nach Fachbereich

FachbereichLernendeTeilenTrend
Kaufmännische Berufe58'00024.6%-0.5%
Gesundheit & Soziales42'00017.8%+2.1%
Technik & Informatik38'00016.1%+1.8%
Bauwesen28'00011.9%-0.3%
Gastgewerbe18'0007.6%-1.2%
Verkauf & Detailhandel22'0009.3%-0.8%
Andere Berufe30'00012.7%+0.2%

Systemüberblick

Obligatorische Schulzeit
11 Jahre (Kindergarten bis 9. Klasse)
Maturitätsquote
22.4% (gymnasiale Matura)
Berufsbildungsquote
ca. 65% wählen Berufslehre
Akademikerquote
44% mit Tertiärausbildung

Maturitätsquote

Zürich21.5%
Genf28.4%
Waadt24.2%
Tessin25.1%
Bern18.5%

Quellen

BFS - Bundesamt für Statistik
Bildungsstatistik 2024
QS World University Rankings 2025

Häufig gestellte Fragen

Der Medianlohn in der Schweiz beträgt 2025 etwa 6'500 CHF monatlich. Diese Zahl ist nicht nur ein Indikator für die wirtschaftliche Situation, sondern spiegelt auch die Bedeutung von Bildung und Ausbildung wider. In einem Land, in dem gut ausgebildete Fachkräfte gefragt sind, ist die Qualität des Bildungssystems entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg und die soziale Mobilität.


Die Schweizer Bildungssysteme zeichnen sich durch eine hohe Qualität aus, die durch kontinuierliche Investitionen und Reformen sichergestellt wird. Im Vergleich zu anderen Ländern, wie Deutschland oder Frankreich, schneidet die Schweiz in internationalen Bildungsrankings regelmäßig gut ab. Historisch gesehen hat das Land einen starken Fokus auf duale Ausbildungssysteme, die Theorie und Praxis miteinander verbinden, was die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventen erhöht.

Die kantonalen Unterschiede im Bildungsbereich sind bemerkenswert. Zum Beispiel liegt der Anteil der Maturanden in Zürich bei über 20%, während diese Zahl in Graubünden nur bei etwa 15% liegt. In Basel-Stadt gibt es eine hohe Anzahl von Studierenden an Universitäten, während im Kanton Appenzell Innerrhoden die Anzahl der Hochschulabsolventen geringer ist. Diese regionalen Unterschiede zeigen, dass nicht nur die Bildungseinrichtungen, sondern auch die kulturellen und wirtschaftlichen Gegebenheiten der Kantone Einfluss auf die Bildungserfolge haben.

Einflussfaktoren auf das Bildungssystem sind vielfältig. Die Wirtschaftslage, die demografische Entwicklung sowie politische Rahmenbedingungen spielen eine entscheidende Rolle. Beispielsweise haben wirtschaftliche Krisen in der Vergangenheit zu Kürzungen im Bildungsbereich geführt, während ein starker Arbeitsmarkt mehr Investitionen in Bildung und Ausbildung nach sich zieht. Auch die Zuwanderung hat einen erheblichen Einfluss auf die Bildungslandschaft, da immer mehr internationale Studierende in die Schweiz kommen.

Für den Durchschnittsbürger hat eine qualitativ hochwertige Bildung weitreichende Folgen. Ein gut ausgebildeter Arbeitsmarkt bedeutet nicht nur höhere Löhne, sondern auch mehr Möglichkeiten für persönliche und berufliche Entwicklung. Familien legen vermehrt Wert auf eine gute Ausbildung ihrer Kinder, was sich in der Wahl des Wohnorts und der Schulen niederschlägt.

Praktische Handlungsempfehlungen für Eltern und Schüler sind, frühzeitig mit der Planung der Ausbildung zu beginnen. Informieren Sie sich über verschiedene Bildungswege, von der Berufslehre bis hin zu universitären Studiengängen. Nutzen Sie die zahlreichen Informationsangebote und Beratungsstellen, die insbesondere in städtischen Gebieten verfügbar sind.

In den kommenden Jahren wird erwartet, dass sich die Zahl der Studierenden an Schweizer Universitäten weiter erhöhen wird. Prognosen deuten darauf hin, dass insbesondere technische und medizinische Fachrichtungen an Popularität gewinnen werden, was zu einem noch größeren Bedarf an Fachkräften in diesen Bereichen führen wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Bildungssystem in der Schweiz auch 2025 eine zentrale Rolle spielt, sowohl für die individuelle Entwicklung als auch für die wirtschaftliche Stabilität des Landes. Weitere Informationen zu aktuellen Statistiken und Trends finden Sie auf unserer Website.

Stand: 2025 | Quellen: BFS, ESTV, BAG