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GR

Wohnen in der Schweiz Graubünden

Mietpreise & Immobilienpreise

CHF 1'280
3.5 Zimmer
CHF 20/m2
Preis pro m2
CHF 7'800/m2
Immobilienpreise
+1.2%
Mietänderung
1.8%
Leerstandsquote

Miete nach Grösse

Durchschnitt Monatsmiete in Graubünden

3.5
Zimmer
CHF 1'280-11.7% vs CH
4.5
Zimmer
CHF 1'650-11.5% vs CH
5.5
Zimmer
CHF 2'020-11.3% vs CH

Immobilienpreise

Preis pro m2 in Graubünden

Graubünden
CHF 7'800/m2
+3.5% Jahr-über-Jahr
CH Durchschnitt
CHF 8'500/m2
-8.2% Differenz
Beispielpreis (100m2 Wohnung)
CHF 780'000

Marktübersicht

Leerstandsquote
1.8%
Gute Verfügbarkeit
Neubau
1'200
Einheiten pro Jahr

Schnelle Fakten

DurchschnittsmieteCHF 1'280
Preis pro m2CHF 20
Leerstandsquote1.8%

Quellen

BFS - Bundesamt fuer Statistik
Wuest Partner AG
Stand 2024

Der Medianlohn in der Schweiz beträgt 2025 etwa 6'500 CHF monatlich. Diese Zahl ist besonders relevant für den Kanton Graubünden, da sie einen direkten Einfluss auf die Miet- und Immobilienpreise hat. In einem Kanton, der sowohl für Einheimische als auch für Touristen attraktiv ist, bilden Löhne und Lebenshaltungskosten eine wichtige Basis für die Kauf- und Mietentscheidungen der Bevölkerung.


Durchschnittlich liegen die Mietpreise in Graubünden 2025 bei etwa 1'250 CHF für eine 3-Zimmer-Wohnung. Im Vergleich dazu betragen die Mietpreise in Zürich rund 2'200 CHF und in Basel etwa 1'700 CHF. Historisch gesehen gab es in Graubünden in den letzten fünf Jahren eine moderate Preissteigerung von ca. 2% jährlich, was im Vergleich zu anderen Kantonen wie Aargau, wo die Steigerung bei 3% lag, relativ stabil ist.

Regionale Unterschiede sind in Graubünden deutlich spürbar. In den Städten wie Chur und Davos sind die Quadratmeterpreise mit etwa 3'000 CHF respektive 4'500 CHF pro Quadratmeter merklich höher als in ländlicheren Regionen wie dem Oberengadin, wo die Preise bei etwa 2'500 CHF liegen. Diese Unterschiede spiegeln die Nachfrage wider, die in touristisch attraktiven Gebieten deutlich höher ist.

Einflussfaktoren für die Miet- und Immobilienpreise sind vielfältig. Die wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere der Tourismussektor, hat großen Einfluss auf Graubünden. Darüber hinaus spielen demografische Veränderungen, wie die Zuwanderung von Arbeitskräften und die Alterung der Bevölkerung, eine Rolle. Politische Entscheidungen, etwa bezüglich neuer Bauprojekte oder Förderungen, beeinflussen ebenfalls den Markt.

Für den Durchschnittsbürger bedeutet dies, dass die Entscheidung zwischen Mieten und Kaufen stark von den individuellen finanziellen Möglichkeiten abhängt. Hohe Mietpreise in städtischen Gebieten können dazu führen, dass viele auf ländliche Alternativen ausweichen, was wiederum die Nachfrage in diesen Regionen steigert und die Preise anhebt.

Tipps für Interessierte: Es lohnt sich, verschiedene Regionen innerhalb Graubündens zu vergleichen. Nutzen Sie Online-Immobilienportale, um aktuelle Preise und Angebote zu prüfen. Auch der Kontakt zu lokalen Maklern kann wertvolle Informationen liefern. Prüfen Sie zudem staatliche Förderungen für Erstkäufer, die den Kauf einer eigenen Immobilie erleichtern können.

Die Prognosen für die Entwicklung der Miet- und Immobilienpreise in Graubünden deuten auf eine moderate Steigerung hin, vor allem in beliebten touristischen Gebieten. Experten erwarten, dass die Preise in den nächsten fünf Jahren um durchschnittlich 1,5% jährlich steigen könnten, während ländliche Regionen stabil bleiben könnten. Daher ist es ratsam, sich frühzeitig über Optionen zu informieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Wohnungsmarkt in Graubünden 2025 durch eine Vielzahl von Faktoren geprägt ist. Für weitere Informationen zu Mietpreisen, Immobilienpreisen und aktuellen Trends besuchen Sie unsere Webseite schweizdaten.com und bleiben Sie auf dem Laufenden über Entwicklungen im Kanton Graubünden.

Stand: 2025 | Quellen: BFS, ESTV, BAG