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Kriminalität in der Schweiz Appenzell Innerrhoden

Polizeiliche Kriminalstatistik 2024

15.4
Kriminalitätsrate
0.5
Gewaltdelikte
8.4
Vermögensdelikte
52.8%
Aufklärungsquote
+0.1%
Veränderung

Nach Deliktart

pro 1000 Einwohner in Appenzell Innerrhoden

Vermögensdelikte
8.454.5%
Gewaltdelikte
0.53.2%
Drogendelikte
2.214.3%
Verkehrsdelikte
4.026.0%

Trend

Kriminalitätsrate 2019-2024

17.7
2019
16.6
2020
16.2
2021
15.9
2022
15.6
2023
15.4
2024
Veränderung 2019-2024 -13.0%

Aufklärungsquote

Nach Deliktart

Gewaltdelikte
78.5%
Drogendelikte
95.2%
Verkehrsdelikte
88.5%
Wirtschaftsdelikte
42.5%
Vermögensdelikte
44.8%

im Vergleich zu CH Durchschnitt

Appenzell Innerrhoden
15.4
pro 1000 Einwohner
CH Durchschnitt
45.2
pro 1000 Einwohner
65.9% Sicherer als Durchschnitt

Schnelle Fakten

Aufklärungsquote52.8%
Veränderung 2024+0.1%

Vergleichen

Appenzell Innerrhoden15.4
Zürich54.2Bern42.1Waadt58.7

Quellen

BFS - Bundesamt fuer Statistik
Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024

Im Jahr 2025 verzeichnet der Kanton Appenzell Innerrhoden eine Kriminalitätsrate von 1,2 Straftaten pro 1000 Einwohner, was ihn zu einem der sichersten Kantone der Schweiz macht. Diese Zahl ist besonders relevant, da die Sicherheit der Bürger und die Wahrnehmung der Kriminalität entscheidende Faktoren für die Lebensqualität in der Region sind.


Die Bedeutung dieser Statistik liegt nicht nur in der absoluten Zahl, sondern auch im Vergleich zu anderen Kantonen und Ländern. Während in der Schweiz insgesamt eine Kriminalitätsrate von etwa 5,5 Straftaten pro 1000 Einwohner besteht, zeigen Länder wie Frankreich mit 6,1 und Deutschland mit 6,5 deutlich höhere Raten. Historisch gesehen hat sich die Kriminalitätsrate in Appenzell Innerrhoden über die letzten zehn Jahre stabilisiert, was auf eine erfolgreiche Präventionspolitik hindeutet.

Im Vergleich zu anderen Kantonen zeigt Appenzell Innerrhoden signifikante Unterschiede. So hat Zürich eine Kriminalitätsrate von 8,2, während der Kanton Graubünden mit 3,8 Straftaten pro 1000 Einwohner ebenfalls höher liegt. In den letzten Jahren haben insbesondere Kantone wie Basel-Stadt mit 11,0 und Genf mit 9,5 einen Anstieg von Delikten registriert, was die Sicherheitslage in den ländlicheren Regionen wie Appenzell Innerrhoden unterstreicht.

Die Einflussfaktoren auf diese Statistiken sind vielfältig. Wirtschaftliche Stabilität, ein hohes Bildungsniveau und eine starke soziale Kohäsion tragen zur niedrigen Kriminalitätsrate bei. Politische Entscheidungen, die auf Prävention und Aufklärung abzielen, haben ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Sicherheit. Zudem zeigt die demografische Entwicklung, dass eine alternde Bevölkerung tendenziell mit weniger Gewaltkriminalität in Verbindung steht.

Für den Durchschnittsbürger bedeutet die niedrige Kriminalitätsrate in Appenzell Innerrhoden ein hohes Maß an Sicherheit im Alltag. Weniger Angst vor Diebstählen oder Gewalt führt zu einem höheren Lebensstandard und einer positiven Wahrnehmung des Wohnortes. Dies wirkt sich nicht nur auf das persönliche Wohlbefinden aus, sondern auch auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region.

Praktische Empfehlungen für die Bürger sind, sich aktiv in der Nachbarschaft zu engagieren und Sicherheitsinitiativen zu unterstützen. Die Teilnahme an lokalen Sicherheitskonferenzen oder der Austausch mit der Polizei kann zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls beitragen. Zudem ist es ratsam, sich über aktuelle Entwicklungen in der Kriminalitätsstatistik zu informieren, um potenzielle Risiken besser einschätzen zu können.

Die Prognosen für die kommenden Jahre deuten auf eine stabile Kriminalitätsrate hin. Experten erwarten, dass die Sicherheitslage durch kontinuierliche Präventionsmaßnahmen und eine positive wirtschaftliche Entwicklung in Appenzell Innerrhoden weiterhin verbessert wird. Die Integration neuer Technologien in die Polizeiarbeit könnte ebenfalls zur Reduzierung von Delikten beitragen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Appenzell Innerrhoden mit seiner niedrigen Kriminalitätsrate von 1,2 Straftaten pro 1000 Einwohner zu den sichersten Regionen der Schweiz gehört. Für weitere Informationen und detaillierte Statistiken besuchen Sie bitte unsere Website, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Stand: 2025 | Quellen: BFS, ESTV, BAG