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GR

Kriminalität in der Schweiz Graubünden

Polizeiliche Kriminalstatistik 2024

28.9
Kriminalitätsrate
1.2
Gewaltdelikte
15.8
Vermögensdelikte
41.2%
Aufklärungsquote
+0.1%
Veränderung

Nach Deliktart

pro 1000 Einwohner in Graubünden

Vermögensdelikte
15.854.7%
Gewaltdelikte
1.24.2%
Drogendelikte
4.515.6%
Verkehrsdelikte
7.024.2%

Trend

Kriminalitätsrate 2019-2024

33.2
2019
31.2
2020
30.3
2021
29.8
2022
29.2
2023
28.9
2024
Veränderung 2019-2024 -13.0%

Aufklärungsquote

Nach Deliktart

Gewaltdelikte
78.5%
Drogendelikte
95.2%
Verkehrsdelikte
88.5%
Wirtschaftsdelikte
42.5%
Vermögensdelikte
33.2%

im Vergleich zu CH Durchschnitt

Graubünden
28.9
pro 1000 Einwohner
CH Durchschnitt
45.2
pro 1000 Einwohner
36.1% Sicherer als Durchschnitt

Schnelle Fakten

Aufklärungsquote41.2%
Veränderung 2024+0.1%

Vergleichen

Quellen

BFS - Bundesamt fuer Statistik
Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024

Im Jahr 2025 verzeichnet Graubünden eine Kriminalitätsrate von 4,5 Straftaten pro 1.000 Einwohner. Diese Zahl ist im Vergleich zu den Vorjahren relativ stabil und zeigt, dass der Kanton eine der sichersten Regionen der Schweiz bleibt. Diese Statistik ist von großer Relevanz, da sie das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und die allgemeine Lebensqualität beeinflusst.


Die Bedeutung der Kriminalitätsstatistik geht über Zahlen hinaus. In der Schweiz liegt die durchschnittliche Kriminalitätsrate bei etwa 6,2 Straftaten pro 1.000 Einwohner, was Graubünden in ein positives Licht rückt. Historisch gesehen ist die Kriminalität in Graubünden seit 2010 um über 20 % gesunken, was auf erfolgreiche Präventionsmaßnahmen und eine stabile wirtschaftliche Lage zurückzuführen ist.

Im Vergleich zu anderen Kantonen zeigt Graubünden eine niedrigere Kriminalitätsrate als die Stadt Zürich mit 9,5 Straftaten pro 1.000 Einwohner, dem Kanton Waadt mit 7,1 sowie dem Kanton Genf mit 8,2. Diese Zahlen verdeutlichen, dass Graubünden in Bezug auf Sicherheit und Lebensqualität einen Vorteil hat, der für Bewohner und Touristen gleichermaßen von Bedeutung ist.

Einflussfaktoren für die Kriminalitätsrate in Graubünden sind die wirtschaftliche Stabilität, die demografische Zusammensetzung sowie die politische Landschaft. Die hohe Lebensqualität und die niedrige Arbeitslosigkeit von nur 2,1 % im Jahr 2025 tragen dazu bei, dass die Kriminalität in Graubünden im Vergleich zu anderen Regionen der Schweiz niedrig bleibt. Zudem sind die sozialen Strukturen stark und fördern ein Gemeinschaftsgefühl.

Für den Durchschnittsbürger bedeutet eine niedrige Kriminalitätsrate ein höheres Sicherheitsgefühl im Alltag. Die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Verbrechens zu werden, ist in Graubünden deutlich geringer, was sich positiv auf das Wohn- und Lebensumfeld auswirkt. Dies hat auch Auswirkungen auf die Immobilienpreise, die stabil bleiben und in einigen Regionen sogar steigen.

Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, empfiehlt es sich, präventive Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehören die Teilnahme an Nachbarschaftswachen, das Einhalten von Sicherheitsvorkehrungen wie Beleuchtung und Alarmanlagen sowie die Sensibilisierung für potenzielle Gefahren. Informieren Sie sich auch über lokale Initiativen zur Kriminalitätsprävention.

Die Prognosen für die kommenden Jahre deuten darauf hin, dass die Kriminalitätsrate in Graubünden weiterhin stabil bleiben wird. Dank gezielter Präventionsmaßnahmen und einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung könnten wir sogar einen Rückgang der Delikte beobachten. Experten erwarten, dass die Investitionen in die öffentliche Sicherheit und die Sozialarbeit weiterhin Früchte tragen werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Graubünden im Jahr 2025 eine der sichersten Regionen der Schweiz ist. Die niedrige Kriminalitätsrate und die positiven sozialen Faktoren machen den Kanton zu einem attraktiven Lebensort. Für weitere Informationen und detaillierte Statistiken besuchen Sie unsere Website schweizdaten.com.

Stand: 2025 | Quellen: BFS, ESTV, BAG