Im Jahr 2025 liegt die Kriminalitätsrate im Kanton Nidwalden bei 1,2 Straftaten pro 1'000 Einwohner, was unter dem Schweizer Durchschnitt von 1,8 liegt. Diese Information ist wichtig für das Verständnis der allgemeinen Sicherheit in der Region und ihrer Attraktivität für Einwohner und Touristen.
Die statistischen Daten zur Kriminalität in Nidwalden liefern wertvolle Informationen für die Sicherheitsanalyse im Kanton. Im Vergleich zu anderen Kantonen wie Zürich (2,5 Straftaten pro 1'000 Einwohner) oder Genf (4,2) zeigt sich Nidwalden als einer der sichersten Kantone der Schweiz.
Die Struktur der Kriminalität im Kanton ist geprägt von Vermögensdelikten, die den Grossteil der registrierten Straftaten ausmachen. Gewaltverbrechen sind selten, was zum hohen Sicherheitsgefühl der Bevölkerung beiträgt.
Verschiedene Faktoren beeinflussen die niedrige Kriminalitätsrate: die ländliche Struktur des Kantons, die geringe Bevölkerungsdichte, starke soziale Bindungen in den Gemeinden und eine effektive polizeiliche Präventionsarbeit. Auch die wirtschaftliche Stabilität der Region trägt zur geringen Kriminalität bei.
Für die Einwohner bedeutet die niedrige Kriminalitätsrate eine hohe Lebensqualität und ein ausgeprägtes Sicherheitsgefühl. Der Kanton gilt als familienfreundlich und attraktiv für Zuzüger, die Ruhe und Sicherheit suchen.
Die Prognosen für die kommenden Jahre deuten auf eine Fortsetzung des niedrigen Kriminalitätsniveaus hin. Die Kantonspolizei setzt weiterhin auf präventive Massnahmen und enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden.
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Stand: 2025 | Quellen: BFS, ESTV, BAG