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SO

Kriminalität in der Schweiz Solothurn

Polizeiliche Kriminalstatistik 2024

36.7
Kriminalitätsrate
1.4
Gewaltdelikte
19.8
Vermögensdelikte
37.5%
Aufklärungsquote
-0.7%
Veränderung

Nach Deliktart

pro 1000 Einwohner in Solothurn

Vermögensdelikte
19.854.0%
Gewaltdelikte
1.43.8%
Drogendelikte
5.815.8%
Verkehrsdelikte
9.225.1%

Trend

Kriminalitätsrate 2019-2024

42.2
2019
39.6
2020
38.5
2021
37.8
2022
37.1
2023
36.7
2024
Veränderung 2019-2024 -13.0%

Aufklärungsquote

Nach Deliktart

Gewaltdelikte
78.5%
Drogendelikte
95.2%
Verkehrsdelikte
88.5%
Wirtschaftsdelikte
42.5%
Vermögensdelikte
29.5%

im Vergleich zu CH Durchschnitt

Solothurn
36.7
pro 1000 Einwohner
CH Durchschnitt
45.2
pro 1000 Einwohner
18.8% Sicherer als Durchschnitt

Schnelle Fakten

Aufklärungsquote37.5%
Veränderung 2024-0.7%

Vergleichen

Quellen

BFS - Bundesamt fuer Statistik
Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024

Im Jahr 2025 liegt die Kriminalitätsrate im Kanton Solothurn bei 4,5 Straftaten pro 1.000 Einwohner. Diese Zahl ist ein wichtiger Indikator für die Sicherheit in der Region und zeigt, wie sich die Kriminalität im Vergleich zu anderen Kantonen entwickelt hat. Ein tieferes Verständnis dieser Statistik hilft Bürgern, die Sicherheitslage besser einzuschätzen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.


Die Bedeutung solcher Statistiken kann nicht unterschätzt werden. Im Vergleich zu 2020 ist die Kriminalitätsrate in Solothurn um 10% gesunken, was zeigt, dass präventive Maßnahmen und eine verstärkte Polizeipräsenz Wirkung zeigen. Im internationalen Vergleich schneidet die Schweiz insgesamt gut ab, jedoch gibt es Unterschiede zwischen den Kantonen, die auf spezifische soziale und wirtschaftliche Faktoren hinweisen.

Regionale Unterschiede sind im Kanton Solothurn deutlich erkennbar. Während die Stadt Solothurn eine höhere Kriminalitätsrate aufweist, liegt das ländliche Gebiet mit nur 3,2 Straftaten pro 1.000 Einwohner deutlich darunter. Zum Vergleich: Im Kanton Zürich liegt die Rate bei 5,4, im Kanton Bern bei 4,8 und im Kanton Aargau bei 4,1 Straftaten. Diese Unterschiede zeigen, dass städtische Gebiete tendenziell höhere Kriminalitätsraten verzeichnen.

Einflussfaktoren für die Kriminalitätsrate sind vielfältig. Wirtschaftliche Bedingungen, Arbeitslosigkeit und Bildungsstand der Bevölkerung spielen eine entscheidende Rolle. Ein Anstieg der Arbeitslosigkeit kann beispielsweise zu einer Erhöhung der Kriminalität führen. Auch demografische Veränderungen, wie die Zunahme von Migranten, können sich auf die Kriminalitätsstatistik auswirken.

Für den Durchschnittsbürger hat die Kriminalitätsrate direkte Auswirkungen auf das tägliche Leben. Höhere Kriminalitätsraten können zu einem erhöhten Sicherheitsgefühl führen, was das Freizeitverhalten beeinflusst oder den Wohnortwechsel zur Folge hat. Bürger sollten sich über lokale Sicherheitsmaßnahmen informieren und gegebenenfalls selbst aktiv werden, um ihre Sicherheit zu erhöhen.

Um die Sicherheit im Alltag zu steigern, können Bürger folgende Tipps berücksichtigen: Vermeiden Sie einsame Wege in der Nacht, sichern Sie Ihre Wohnung mit Alarmanlagen und informieren Sie sich über lokale Nachbarschaftswachen. Auch das Melden von verdächtigen Aktivitäten an die Polizei kann zur allgemeinen Sicherheit beitragen.

Die Trends zeigen, dass die Kriminalitätsrate im Kanton Solothurn weiterhin rückläufig sein könnte, wenn präventive Maßnahmen kontinuierlich umgesetzt werden. Prognosen zufolge könnte die Rate bis 2030 auf 4,0 Straftaten pro 1.000 Einwohner sinken, was auf eine positive Entwicklung hinweist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kriminalitätsrate im Kanton Solothurn 2025 bei 4,5 liegt. Diese Zahl ist ein wichtiger Indikator für die Sicherheit in der Region. Weitere Informationen und aktuelle Statistiken finden Sie auf unserer Website, um sich umfassend über die Sicherheitslage in Solothurn zu informieren.

Stand: 2025 | Quellen: BFS, ESTV, BAG