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ZG

Kriminalität in der Schweiz Zug

Polizeiliche Kriminalstatistik 2024

45.2
Kriminalitätsrate
1.8
Gewaltdelikte
24.8
Vermögensdelikte
34.5%
Aufklärungsquote
+0.2%
Veränderung

Nach Deliktart

pro 1000 Einwohner in Zug

Vermögensdelikte
24.854.9%
Gewaltdelikte
1.84.0%
Drogendelikte
7.215.9%
Verkehrsdelikte
10.823.9%

Trend

Kriminalitätsrate 2019-2024

52.0
2019
48.8
2020
47.5
2021
46.6
2022
45.7
2023
45.2
2024
Veränderung 2019-2024 -13.1%

Aufklärungsquote

Nach Deliktart

Gewaltdelikte
78.5%
Drogendelikte
95.2%
Verkehrsdelikte
88.5%
Wirtschaftsdelikte
42.5%
Vermögensdelikte
26.5%

im Vergleich zu CH Durchschnitt

Zug
45.2
pro 1000 Einwohner
CH Durchschnitt
45.2
pro 1000 Einwohner
0.0% Über Durchschnitt

Schnelle Fakten

Aufklärungsquote34.5%
Veränderung 2024+0.2%

Quellen

BFS - Bundesamt fuer Statistik
Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024

Im Jahr 2025 verzeichnet der Kanton Zug eine Kriminalitätsrate von 3,2 Straftaten pro 1000 Einwohner, was ihn zu einem der sichersten Kantone der Schweiz macht. Diese Zahl ist nicht nur ein Indikator für die allgemeine Sicherheit, sondern auch für das Wohlbefinden der Bevölkerung. Die geringe Kriminalitätsrate zeigt, dass Zug ein attraktiver Wohnort ist, was sowohl Einwohner als auch Investoren anzieht.


Die Bedeutung dieser Statistik kann nicht unterschätzt werden. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, wie zum Beispiel Deutschland mit einer durchschnittlichen Kriminalitätsrate von 6,0, und Frankreich mit 7,5, zeigt die Schweiz, und insbesondere der Kanton Zug, eine bemerkenswerte Sicherheit. Historisch gesehen hat sich die Kriminalitätsrate in Zug in den letzten zehn Jahren stabilisiert, was auf erfolgreiche Präventionsstrategien und eine starke Polizeipräsenz hinweist.

Im Vergleich zu anderen Schweizer Kantonen zeigt Zug signifikante Unterschiede in der Kriminalitätsrate. Während Zürich eine Kriminalitätsrate von 8,2 aufweist, liegt Luzern bei 5,0 und Genf bei 9,1 Straftaten pro 1000 Einwohner. Diese regionalen Unterschiede können auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden, wie Bevölkerungsdichte, soziale Strukturen und wirtschaftliche Bedingungen.

Einflussfaktoren, die die Kriminalitätsrate im Kanton Zug beeinflussen, sind unter anderem die wirtschaftliche Stabilität und die demografische Entwicklung. Der Kanton profitiert von einer starken Wirtschaft und einem hohen Medianlohn, der im Jahr 2025 bei etwa 7'200 CHF liegt. Zudem ist die Bevölkerung im Durchschnitt älter und stabiler, was sich positiv auf die Sicherheitslage auswirkt.

Für den Durchschnittsbürger hat die niedrige Kriminalitätsrate in Zug positive Auswirkungen auf das tägliche Leben. Bürger können sich sicher fühlen, wenn sie abends unterwegs sind, und die Lebensqualität in der Region wird dadurch erhöht. Darüber hinaus fördern sichere Nachbarschaften die soziale Interaktion und das Gemeinschaftsgefühl.

Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, können Bürger einige praktische Tipps befolgen: Beteiligen Sie sich an Nachbarschaftswachen, melden Sie verdächtige Aktivitäten der Polizei und nutzen Sie Sicherheits-Apps, um Informationen über lokale Sicherheitsfragen zu erhalten. Sensibilisierung für persönliche Sicherheit und aktive Mitgestaltung der Gemeinschaft sind entscheidend.

Die Prognosen für die Kriminalitätsrate in Zug deuten darauf hin, dass die Zahlen stabil bleiben werden, wenn die aktuellen Trends fortgesetzt werden. Die fortschreitende Digitalisierung und die Implementierung smarter Sicherheitslösungen könnten zukünftig ebenfalls einen positiven Einfluss haben. Experten rechnen mit einer weiteren Senkung der Straftaten durch präventive Maßnahmen und verstärkte Aufklärung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Kanton Zug mit einer Kriminalitätsrate von 3,2 Straftaten pro 1000 Einwohner einen hohen Sicherheitsstandard aufweist. Für weitere Informationen und detaillierte Statistiken besuchen Sie unsere Website schweizdaten.com, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Stand: 2025 | Quellen: BFS, ESTV, BAG